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Aktuelle
Termine

15.12. – 19.02.2026 – Winterpause
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Allgemein
Am 14.12. endete die Doppelausstellung «Gertrud Kohli – Eine Lebensspanne für die Kunst» – nun gehen wir in eine kurze Winterpause und bauen die kommende Ausstellung auf. Am 20. Februar eröffnen wir die Ausstellung «HandFest – Zur Bedeutung der menschlichen Hand» und freuen uns auf Ihren Besuch! Inzwischen wünschen wir erholsame Feiertage und einen guten Start in ein hoffentlich erfreuliches Jahr 2026!
20.02. – 05.07.2026: HandFest. Zur Bedeutung der menschlichen Hand
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Ausstellung
20. Februar – 5. Juli 2026 HandFest Zur Bedeutung der menschlichen Hand Kuratiert von Nadja Tomoum Die Ausstellung im Küefer-Martis-Huus betrachtet die Bedeutung der menschlichen Hand von unterschiedlichen Blickwinkeln u. a. aus Sicht der Bildenden Kunst, Literatur, Technik, Medizin, Wirtschaft, Architektur und des Handwerks. In einem Rahmenprogramm werden Vorträge, Lesungen, Malworkshops etc. zum Ausstellungsthema gehalten. Kein Körperteil ist so vielseitig wie die Hand. Im Laufe seiner Evolution hat der Mensch eine erstaunliche manuelle Geschicklichkeit entwickelt und mit seinen Händen eine unermessliche Fülle an schöpferischen Leistungen hervorgebracht. Ohne bewusst darüber nachzudenken, setzt er seine Finger jeden Tag zur Verrichtung aller möglichen Tätigkeiten ein. Die menschliche Hand ist ein komplexes Wunderorgan, das ein enormes Spektrum an präzisen Griffen vollbringt. Das Vermögen des menschlichen Daumens, sich den anderen Fingern gegenüberzustellen, hat den Menschen zum Spezialisten gemacht. Die menschliche Hand ist das Werkzeug schlechthin. Die Fähigkeit des Menschen, mit seinen Händen zu greifen, zu erschaffen, zu tasten, zu berühren und viele andere Dinge zu vollbringen, hat aus ihm ein Kulturwesen gemacht. Seine Hände setzt der Mensch gezielt ein, um seinen Gedanken und Gefühlen Ausdruck zu verleihen und mit seiner Umgebung zu interagieren und kommunizieren. Gehörlose sprechen mit ihren Händen und Blinde ertasten und erfühlen die Welt mit ihren Fingerspitzen. In der deutschen Sprache finden wir viele Beispiele für die herausragende Rolle der Hand. Wir begreifen oder erfassen Sachverhalte, lösen Probleme im Handumdrehen, erfahren Informationen aus erster Hand, haben gute Leute an der Hand oder befürchten, dass ein schlechter Mensch die Hand im Spiel hat. Umso bedenklicher erscheint die moderne Entwicklung, die uns eines Tages handfeste Probleme bereiten könnte. Kritische Stimmen zum digitalen Zeitalter sprechen von einem zunehmenden „Handverlust“, von einem reduzierten Gebrauch der Finger, mit denen nur noch Knöpfe gedrückt und über das Display gewischt wird. Das traditionelle Handwerk ist im Schwinden begriffen und manuelle Arbeiten werden immer mehr von Maschinen verrichtet. Andererseits verspüren einige Menschen gerade wegen der zunehmenden Digitalisierung und des voranschreitenden Verlusts der Dingwelt das dringende Bedürfnis, wieder mehr mit den eigenen Händen zu erschaffen. Die Ausstellung im Küefer-Martis-Huus betrachtet die Bedeutung der menschlichen Hand von unterschiedlichen Blickwinkeln u. a. aus Sicht der Bildenden Kunst, Literatur, Technik, Medizin, Wirtschaft, Architektur und des Handwerks. In einem Rahmenprogramm werden Vorträge, Lesungen, Malworkshops etc. zum Ausstellungsthema gehalten. Zudem ist vorgesehen, die Welt der Kunst mit der Welt der Wirtschaft unter dem Motto „Hand in Hand“ für einen gemeinsamen Austausch auf dem Rooftop des Hotel kommod zusammenzubringen. Mit Ausstellungsbeiträgen von Frédéric Bernath, Katharina Bierreth-von Hartungen, Jens Dittmar, Marion Eichmann, Dagmar Frick-Islitzer, Martin Frommelt, Tobias Geißenberger, Livia Halbeisen, Annett Höland, Asal Khosravi, Gertrud Kohli, Morice Lipsi, Martina Morger, Olga Motta, MUELLER-DIVJAK (Jeanette Müller und Paul Divjak), Thilo Nass, Heinz P. Nitzsche, Arno Oehri, Stanko Pavlica, Prof. Dr. med. Cristina Piazza, Puppenmuseum Blons, Giuliano Scherini, Stephan Sude, Nicole Vogler, Lukas Zerbst Fr 20. Februar, 18.30 Uhr Vernissage Grusswort: Christian Öhri, Gemeindevorsteher Begrüssung: Dr. Johannes Inama, Leiter Küefer-Martis-Huus Einleitung: Dr. Nadja Tomoum, Kuratorin, Safetec Solution AG Musikalische Begleitung: Philipp Roman (Marimba) Anschliessend Apéro von «salz & pfeffer»
25.02.: Von Lernenden zu Unternehmern – Handwerk hat goldenen Boden
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Austausch Vortrag
Mi 25. Februar, 19.00 Uhr Von Lernenden zu Unternehmern – Handwerk hat goldenen Boden Präsentation und Austausch im Rahmen des Erasmus+ Projekts BRIDGE – Building Reality through Inclusive Discovery von Dagmar Frick-Islitzer Mit Kurzreferaten von Daniel Oehry, Regierungsrat und Bildungsminister; Jetush Morina, Morina Plattenbeläge AG, Vaduz und Lukas Beck, Gebr. Beck AG, Triesenberg, Gipser in dritter Generation. Moderation Dagmar Frick-Islitzer Einlass um 18:30 Uhr, um die Ausstellung zu besichtigen Beginn um 19:00 Uhr Anschliessend Apéro Freier Eintritt, keine Anmeldung erforderlich Die Veranstaltung nimmt Bezug auf den in der Ausstellung präsentierten Kurzfilm, der Hände slowenischer Schüler und Schülerinnen im Alter von 12 bis 14 Jahren zeigt. Engagiert machen die Jugendlichen die Bedeutung der menschlichen Hand sichtbar, indem sie schneiden, zeichnen, mit Schnüren, Nüssen, Löffeln, Strohhalmen und Wattestäbchen arbeiten und mit Papier, Karton, Draht, Holz, Bambus sowie Stühlen bauen. Zur Veranstaltung sind Schüler und Schülerinnen, Eltern, Lehrkräfte sowie Fachleute der Wirtschaftskammer, Berufsbildung und Jugendarbeit eingeladen. Das durch Erasmus+ kofinanzierte Projekt «Bridge – Building Reality through Inclusive Discovery», das von der Kubus Kulturvermittlung in Balzers initiiert und mit der Realschule OŠ Fram in Slowenien erarbeitet wurde, wird kurz vorgestellt. Ausgehend von der Frage ‹Was macht handwerkliche Berufe attraktiv?›, führt die Projektleiterin Dagmar Frick-Islitzer durch den Abend, an dem drei Referenten mitwirken: Daniel Oehry aus Eschen, Regierungsrat, Bildungsminister und Vater eines Sohnes, der eine Maurerlehre absolviert hat, möchte Eltern anregen, ihre Kinder zur Wahl eines handwerklichen Berufes zu ermutigen. Jetush Morina aus Vaduz berichtet, wie er als Einwandererkind den Weg zum Plattenleger und Unternehmer geschafft hat. Lukas Beck, Gipser in dritter Generation aus Triesenberg, beschreibt die Chancen und Herausforderungen seines Handwerksberufes. Mit dieser Veranstaltung sollen sowohl die Begeisterung für handwerkliche Berufe geweckt als auch eine Plattform für den Austausch angeboten und auf das innovative Projekt hingewiesen werden.                                
17.03.: Unbegreiflich – Wenn die Hand zum Problem wird.
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Vortrag
Di 17. März, 19 Uhr Unbegreiflich – Wenn die Hand zum Problem wird. Vortrag von Dr. Edgar Gopp Sie wird auch Geniestreich Gottes genannt – die Hand. Wir sind alle Handwerker im täglichen Leben und evolutionsbedingt macht sie den Unterschied. Aber was tun, wenn sie Probleme macht und nicht mehr funktioniert? – Die Hand aus Sicht des Handchirurgen Dr. Edgar Gopp.
09.04.: Wissende Hände: Chinesische Hand-Gedächtnistechniken & Verkörperung kognitiver Prozesse
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Vortrag
Do 09. April, 19.00 Uhr Wissende Hände: Chinesische Hand-Gedächtnistechniken & Verkörperung kognitiver Prozesse Vortrag von Dr. Monica Klasing Chen (Uni Heidelberg) Gedächtnistechniken, die sich auf Hand oder Finger stützen, können in China ab dem 7. Jhd. nachgewiesen werden. Die Hand wurde von Gruppen wie z.B. Mönchen, Ärzten oder Musikern als Stütze und Erweiterung für kognitive Prozesse verwendet. Das Projekt „Wissende Hände“ erforscht, wie sich diese Techniken in verschiedenen Wissensbereichen verändert haben.
26.04.: Gebärdensprache als Muttersprache. Ein Tag über Hände und ihre Geschichten
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Austausch Erlebnis Film Führung Vortrag Workshop
So 26. April, 13.00 – 17.00 Uhr Gebärdensprache als Muttersprache Ein Tag über Hände und ihre Geschichten In Kooperation mit dem Gehörlosen Kulturverein Liechtenstein Ein Nachmittag zum Zuhören, Zuschauen und Mitmachen – für alle, die neugierig auf andere Sprachen und Formen des Sprechens sind. Die Veranstaltung wird in Deutschschweizer Gebärdensprache moderiert und auf Deutsch übersetzt. Die dialogische Führung findet auf Deutsch statt und wird auf Deutschschweizer Gebärdensprache übersetzt. Gebärdensprache ist eine vollwertige Sprache – für viele Menschen gleichzeitig Identität, Kultur und Menschenrecht. An diesem Nachmittag rücken wir gemeinsam mit dem Gehörlosen Kulturverein Liechtenstein die Hände ins Zentrum: als Werkzeuge der Kommunikation, des Denkens und des Zusammenlebens. Um 13 Uhr führt Doris Hermann, Verantwortliche für Gehörlosenkultur in Liechtenstein, gemeinsam mit Christa Notter, Leiterin Bachelor Gebärdensprachdolmetschen Hochschule für Heilpädagogik Zürich, in die Geschichte und Kultur der Gebärdensprachen ein. Der Vortrag sensibilisiert für das Recht gehörloser Menschen auf ihre eigene Sprache und informiert zu sprachlicher Diskriminierung. Um 14 Uhr laden wir zu einem Gebärden-Crashkurs ein. In einer kleinen Gruppe (max. 10 Personen) lernen wir spielerisch erste Gebärden, kommen ins gemeinsame Kommunizieren und erleben, wie Hände Sprache sichtbar machen. Mit Bitte um Anmeldung an kmh@adon.li. Um 14:45 Uhr zeigen wir in Anwesenheit des Regisseurs Stanko Pavlica «Die Zeit läuft für uns», einen Dokumentarfilm über Markus Huser, Visionär, Pionier und Reformer der 1980er Zeiten für die Selbstbestimmung der Gehörlosen in der Schweiz. Der Film schafft Einblicke in gehörlose Lebensrealitäten und zeigt Perspektiven auf Sprache, Alltag und Gemeinschaft. Um 16:15 Uhr sprechen Annett Höland, Lukas Zerbst und Martina Morger im Rahmen einer dialogischen Führung über ihr Videoprojekt er|fas|sen – Versuch einer Geste. Für die Videoarbeit haben 16 verschiedene Personen eine vorgegebene Reihe von Begriffen ausschliesslich mit frei interpretierten Hand- oder Körpergesten interpretiert. Im Zentrum steht die Frage, wie Kommunikation jenseits von gesprochener Sprache funktionieren kann. Für Erfrischungen und Snacks zwischendurch ist gesorgt.
31.05.: Smartphone Finger Massage Partizipative Performance / Intervention von MUELLER-DIVJAK (Jeanette Müller & Paul Divjak)
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Austausch Erlebnis
So 31. Mai, 15 – 19 Uhr Smartphone Finger Massage – Partizipative Performance / Intervention von MUELLER-DIVJAK (Jeanette Müller & Paul Divjak) Der Beitrag lädt Besucher*innen ein, ihr digitales Gerät aus der Hand zu geben und in einer besonderen Atmosphäre eine analoge, sensorische Erfahrung zu machen. „Bezahlt“ wird die Massage mit einem auf dem Smartphone gespeicherten Foto, das für den/die Besucher*in „Verbundenheit“ symbolisiert und temporär im Raum projiziert wird. Vor dem Hintergrund der Herausforderungen, die durch die (übermäßige) Nutzung von Smartphones entstehen, hat das Künstler*innen- Forscher*innen-Duo die Smartphone Finger Massage als Methode zur Förderung der verkörperten Erfahrung im Hinblick auf Systembewusstsein entwickelt. In besonderer Atmosphäre, definiert durch Licht, Umgebungsgeräusche und subtile Duftnoten, werden die Ausstellungsbesucher*innen eingeladen, ihre Smartphones beiseite zu legen, um eine direkte physische Erfahrung zu genießen. „Bezahlt“ wird mit einem auf dem Smartphone gespeicherten Foto, das für den / die Einzelnen für „Verbundenheit / Vernetzung“ steht – dafür, wie Dinge, wie Lebewesen oder Kräfte sich gegenseitig beeinflussen. Das Bild wird auf die Wand gegenüber den Besucher*innen projiziert, wodurch ein ganz persönlicher (Erfahrungs-)Raum geschaffen wird. Die Smartphone Finger Massage selbst besteht aus einer Massage der Handflächen und Finger – mit dem Ziel, Verspannungen zu lösen und das Bewusstsein der Benutzer*innen für ihre Körperempfindungen zu schärfen. Die Smartphone Finger Massage greift thailändische Massagetechniken auf, die MUELLER-DIVJAK während Feldforschungen und Workshops in Südostasien erlernt haben. Sie ermöglicht die vertrauensvolle Beziehung zum Gegenüber und trägt dazu bei, eine tiefere sensorische Verbindung zu sich selbst und der unmittelbaren Umgebung aufzubauen. Die taktile Intervention begünstigt Ruhe, fördert Präsenz und Bewusstsein, vermittelt grundlegende Prinzipien der Systemtheorie in Bezug auf Entitäten, Grenzen und Beziehungen und bereitet darauf vor, die Ausstellung HandFest mit wachen Sinnen zu erleben. Das Projekt entstand im Rahmen von SENSING LIVING SYSTEMS – Exploring the Potentials of Multisensory Scenography for Systems Awareness, das am AIL, Angewandte Interdisciplinary Lab (Universität für Angewandte Kunst Wien) verortet ist und auf der GST – General Systems Theory von Maria und Ludwig von Bertalanffy (1968) basiert.
13.06.: Vom Handlesen und Handauflegen. Susy Schädler
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Austausch Erlebnis Vortrag
Sa 13. Juni, 19.00 Uhr Vom Handlesen und Handauflegen Susy Schädler schildert die Geschichte des Handlesens und Handauflegens und erzählt aus ihrer Praxis. Beim Handauflegen geht es darum, bei meinem Gegenüber gestaute bzw. blockierte Energien wieder frei zu legen und in den Fluss zu bringen. Mit dem Auflegen meiner Hände an jener Stelle des Körpers, wo der Schmerz bzw. das erkrankte Organ sind, lasse ich die Kraft des Göttlichen ein- und zufliessen - und ich erzeuge Wärme. Beides vereint, sorgt dafür, dass die Selbstheilungskräfte meines Gegenübers aktiviert  werden können. Diese Arbeit setzt ein offenes und ehrliches Gespräch im Vorfeld voraus. Mein Gegenüber muss wissen, dass jeder Körper anders reagiert und ich nie genau sagen kann, wie die Reaktion ausfallen wird. Oft ist Müdigkeit eine Folge der Behandlung, weil der Körper sofort reagiert und in Aktion tritt. Ich behandle vor allem Menschen mit einer Krebs-Erkrankung und freue mich, wenn ich Kindern Warzen entfernen und sie bei Prüfungsangst und Schulverweigerung unterstützen und stärken kann. Selber erfahre ich grosse Zufriedenheit und Genugtuung beim Handauflegen, weil ich grosses Vertrauen von meinen Kunden erfahren darf. Ich bin zutiefst dankbar, dass ich diese Arbeit vollbringen darf - und ich habe grossen Respekt und Achtung dafür und davor. Ich bin mir auch sehr bewusst, dass es eine wichtige Voraussetzung ist, gut für mein eigenes Seelen- und Körperwohl zu sorgen. Nur im Vollbesitz meiner eigenen Kräfte bin ich in der Lage, anderen Gutes tun zu dürfen.
Maria Malin – Horizonte
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Allgemein
Hefte - Karten - Einladungen - Ideen - Bilder von Maria Malin-BüchelFür Maria Malin-Büchel ist die künstlerische Arbeit ein wichtiger Teil ihrer Persönlichkeit, der es ihr ermöglicht, die Welt zu begreifen. In ihren Arbeiten ist diese konsequente Auseinandersetzung mit elementaren Fragen des Seins zu spüren. Die Bilder strahlen gleichzeitig eine tiefe Ernsthaftigkeit und gelassene Leichtigkeit aus. Durchgehendes Thema der in der Ausstellung gezeigten Arbeiten aus den letzten Jahren ist der Horizont – die sich berührende und oft gegenseitig durchdringende Grenze zwischen Himmel und Erde. Die Bilder variieren dabei von noch konkret erahnbaren Landschaften bis hin zu völlig abstrahierten Lichtstimmungen, die keine Verortung mehr zulassen. Ihre bevorzugten Techniken sind Gouachen oder andere Mischtechniken, vorzugsweise mit Naturpigmenten. In der umfangreichen Einzelausstellung im Küefer-Martis-Huus zeigt die Künstlerin erstmals Werke aus mehreren Schaffensbereichen. Neben den klassischen Malereien sind dies z.B. Einladungskarten, die sie seit einigen Jahren durch Übermalung verfremdet und ihnen damit eine völlig neue Bedeutung zuweist. Oder auch die Nummern der in Vorarlberg erscheinenden KULTUR-Zeitschrift, die sie seit vielen Jahren Monat für Monat, Seite für Seite übermalt und damit neu interpretiert. Die inzwischen auf über 100 Exemplare angewachsene Sammlung ist ein faszinierender Ausdruck ihres Kunstverständnisses, das aus den Gebrauchsobjekten durch Aneignung und Neuinterpretation neue Welten erschafft.Maria Malin-Büchel ist in Ruggell geboren und aufgewachsen. Sie arbeitete bis vor kurzem als Lehrerin und lebt in Eschen. Das künstlerische Schaffen begleitet sie bereits ihr Leben lang. In mehreren Kursen, unter anderem an der Schule für Gestaltung in St. Gallen, ergänzte sie ihre technischen Fertigkeiten und erweiterte ihre inhaltlichen Kenntnisse. Eine ihrer Lehrerinnen und Begleiterinnen war die Malerin und Dozentin Barbara Bamert-Stemmle, die auch zur Vernissage über die ausgestellten Bilder und das Schaffen der Künstlerin sprechen wird. ______________________________Maria Malin-Büchel1956 geboren, in Ruggell aufgewachsen, arbeitete als Lehrerin, wohnt in Eschen.1997/98 Weiterbildungskurs für Farbe, Form und Raum in St. Gallen, danach weitere Kurse an der Schule für Gestaltung St. Gallen, der Kunstschule Liechtenstein und andere.Ausstellungen:1998 Gruppenausstellung, FFR, Schule für Gestaltung, St. Gallen1999 Einzelausstellung, Bildungshaus Stein Egerta, Schaan2001 Gruppenausstellung, Pfrundhaus, Eschen2003 Gruppenausstellung, Zeughaus, HerisauVernissage: Fr. 24. März 2017, 19.00 UhrBegrüssung: Dr. Johannes Inama, KuratorZur Ausstellung spricht: Barbara Bamert Termin(e):Freitag, 24.03.2017 bis Sonntag, 23.04.201724.03.2017 23.04.2017
50 Jahre neue Rheinbrücke Sennwald – Ruggell
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Alte und neue Bilder zur Verbindung über den RheinBei Ruggell hat es schon seit Jahrhunderten eine wichtige Verkehrsverbindung über den Rhein gegeben. Wie an anderen Orten wurden auch bei Ruggell einzelne Rheinarme während Niedrigwasser bei Furten und auf einfachen Stegen überquert. Später war es eine Fähre, die die Rheinüberquerung ermöglichte. 1929 wurde an dieser Stelle eine Holzbrücke errichtet. Seit 1966 verbindet eine Spannbetonbrücke das liechtensteinische mit dem schweizerischen Rheintal. Anlässlich des fünfzigjährigen Jubiläums dieser Brücke ist im Küefer-Martis-Huus eine kleine Ausstellung mit Bildern und Fotografien zur Geschichte dieser Verbindung über den Rhein zu sehen.   Termin(e):Samstag, 22.10.2016 bis Sonntag, 30.10.201622.10.2016 30.10.2016
Die heilende Kraft der Vergebung. Vorstellungs- und Erlebnisabend mit Hubert Noser
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"Radikale Vergebung" ist eine ungewöhnliche Synthese aus psychologischer und spiritueller Arbeit, welche durch Colin Tipping entwickelt wurde. Sie unterstützt Menschen dabei, mit sich und der Welt ins Reine zu kommen und inneren Frieden zu finden. Die Methode wird in Seminaren, Vorträgen, Vergebungszeremonien und im  Einzel-Coaching vermittelt, kann aber auch selbstständig praktiziert werden.Beim Abend in Ruggell erhalten Sie eine inhaltliche Einführung in das Thema und haben dann die Möglichkeit, die Tipping-Methode der Vergebung direkt auszuprobieren ohne dass Sie Ihre persönlichen Themen mitteilen müssen. Der Erlebnisabend gibt Ihnen einen ersten Eindruck von der Wirksamkeit der Methode und macht Mut, diese auch im Alltag anzuwenden.Dauer ca. 2 Stunden(ohne Anmeldung) Weitere Informationen: www.vergebung.li   Termin(e):Freitag, 22.01.2016 19:0022.01.2016 19:00 Veranstaltungsort: Küefer-Martis-Huus , Kulturtenn
AUFBRUCH
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aufbrechen, aufreissen, losziehen, verändern…Die Künstlergruppe kunst-farb-form präsentiert ihre spannenden Werke zum Thema "Aufbruch“. Zu sehen sind Bilder. Fotografien, Objekte, Collagen, Installationen. Die Arbeiten geben einen vielfältigen Einblick in die Arbeitsweisen der einzelnen Kunstschaffenden.  Ergänzt wird die Ausstellung durch Lesungen.   Beteiligte KünstlerInnen: Wolfram Kaiser Heidi Lipuner Graziella Keferstein Heidi Eggenberger Ruth Giger Gertrud Künzler Doris Bösch Franz Bucher   Vernissage: Freitag, 30. Januar 2015, 19:30 Uhr Begrüssung: Johannes Inama, Graziella Keferstein Performance: Doris Bösch, Wolfram Kaiser Apéro Begleitprogramm:   Lesungen/Erzählungen/Rezitationen   Sonntag, 15. Februar 2015, 15:30 UhrLadina Aeberhard, eine junge Literaturpreisträgerin, DiepoldsauHans-Peter Enderli, Buchhändler, Regisseur, Rezitator, Philantrop, Liebhaber von allem Schönen, Altstätten   Sonntag, 8. März 2015, 15:30 UhrClaudia Plat, Schauspielerin, BuchsAlois Ruch, Schriftsteller, Schauspieler, BuchsWolfram Kaiser, Künstler, Texter, Schauspieler, Buchs(Kurzgeschichten und neu erzählte Sagen von Alois Ruch und Wolfram Kaiser wer- den vorgelesen oder rezitiert).   Führungen auf Anfrage Weitere Informationen:www.kunst-farb-form.com   Termin(e):Freitag, 30.01.2015 bis Sonntag, 22.03.201530.01.2015 22.03.2015
Ofabank und Schtobaschrank
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 Rauminstallation mit Holzskulpturen von Markus Buschor. Ausstellungseröffnung:Freitag, den 28. März, um 19.30 Uhr Begrüssung: Ernst Büchel, Vorsteher der Gemeinde Ruggell Zur Ausstellung: Johannes Inama, Leiter Küefer-Martis-HuusDer Bildhauer Markus Buschor hat für das Kulturtenn im Küefer-Martis-Huus eine Installation aus Holzskulpturen geschaffen, mit der er eine Verbindung zwischen alten Traditionen und aktuellen Lebenswirklichkeiten herstellt. Er nimmt damit Bezug auf die Geschichte des Hau- ses und seine Funktion als Erinnerungsort.Der in Altstätten lebende Künstler macht seit Jahren mit seinen großformatigen Skulpturen aus Holz auf sich aufmerksam. Stand bisher der Mensch als zentrales Thema im Mittelpunkt seines Schaffens, verwandelt Markus Buschor in der für das Küefer-Martis-Huus erarbeiteten Ausstellung den Raum in eine erlebbare Skulptur.Markus Buschor steht am 30.3., 6.4. und 25.5. jeweils von 14 – 17 Uhr in der Ausstellung für Gespräche zur Verfügung.Homepage des Künstlers: www.markusbuschor.ch Termin(e):Freitag, 28.03.2014 bis Sonntag, 25.05.201428.03.2014 25.05.2014
Stephan Sude: Weltanschauung und andere Irrungen
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Eröffnung der Ausstellung: Freitag 6. Dezember 2013, 18.30 Uhr Zur Ausstellung spricht Arno Egger In der Ausstellung in den Museumsräumen des Küefer-Martis-Huus zeigt Stephan Sude erstmals ausschliesslich kleinformatige Arbeiten. Er bleibt dabei seinen Themen und seiner Bildsprache treu, spielt lediglich mit den Möglichkeiten, Grosses auf ganz kleinem Raum, in sehr kleinen Räumen zu konzentrieren. Traumähnliche, unbelebte Räume, schemenhafte menschliche Figuren, kontrastreiche Farbflächen in verschiedenen Texturen, die sich überlagern und überschneiden – das sind die Elemente, mit denen Stephan Sude seine Arbeiten komponiert.Sudes Oelmalerei ist gegenständlich, nicht aber naturalistisch im engeren Sinne. Seine Bilder sind geprägt von kraftvoller, kontrastreicher Farbgebung und reduzierter Flächeneinteilung. Abstrakte (städtische, architektonische) Komposition und figürliche Elemente verschmelzen, Textur, Überlagerungen der Flächen und ihre wechselseitigen Bedeutungen treten in einen Dialog und bestimmen die Wahl der Themen und Gestalt der neueren Arbeiten mit. Der Mensch, sein Umfeld, der Mensch im Raum steht thematisch im Vordergrund. Sudes bevorzugte Techniken sind Ölmalerei, Holz- und Linoldruck.Stefan Sude wurde 1962 in Vaduz geboren; 1988 - 1990 Schule für Gestaltung, Luzern; 1999 Werkjahr, Stipendium des Fürstlich Liechtensteinischen Kulturbeirates; Vorstandsmitglied Berufsverband bildender Künstler Liechtenstein, BBKL bis 2013, Vorstand und Kursleiter an der privaten Kunstschule ArteFakt in Grabs / SG, 02 bis 07, seit 1998 Beteiligung an diversen Schulprojekten.Sudes Arbeiten sind in der Sammlung des Liechtensteinischen Kuturbeirats und in div. privaten Sammlungen vertreten. Öffentlich zugänglich ist die Arbeit «Leben- Liebe- Tod», dreiteiliger Holzschnitt ca. 200cm x 220 cm in der Kapelle der Universitätsklinik MannheimKunst am Bauprojekt Serica Bank Vaduz / FL, 2005, Gemeinschaftsarbeit mit Cornelia EberlePublikationen:Rhythmus Raum Mensch, Ausstellungskatalog Kunstraum Engländerbau, 2004«dreifach» Neue Holzschnitte der Xylon aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, 2005inhouse Art, Sammlung Ritter Kaiser Privatbank AG , Vaduz FL, 2006 Termin(e):Freitag, 06.12.2013 bis Sonntag, 26.01.201406.12.2013 26.01.2014
Türli und Flidari im Schollariet
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– Wie entsteht ein Kinderbuch   In der Ausstellung sind die Originalzeichnungen von Patrick Steiger zu sehen, die für das Kinderbuch "Türli und Flidari im Schollariet" entstanden sind.Darüber hinaus zeigen die Künstler Patrick Steiger und Autor Jürg Loser, wie das Bilderbuch entstanden ist: vom Hintergrund der Geschichte über die Idee, daraus ein Buch zu machen, zu den ersten Skizzen, von den Entwürfen und Korrekturen über das Offerten-Einholen bis zum Druck und dem schliesslich fertig vorliegenden Buch. Das liebevoll illustrierte Buch erzählt die Geschichte von zwei Lausbuben, die miteinander viele Geschichten und Abenteuer erleben. Zwei Freunde, die immer und überall füreinander da sind und die miteinander das Schollenriet erkunden.Im St. Galler Rheintal gibt es diverse spezielle Landschaften wie das Schollenriet. Zusammen mit dem bekannten Rheintaler Künstler Patrick Steiger hat Jürg Loser diese typische Gegebenheit als Thema in ein Kinderbuch einfliessen lassen. Die Bücher von «Türli und Flidari» sind echte Zeitzeugen einer einmaligen Region.Das Buch ist nicht nur sehr vergnüglich, sondern erinnert auch an die Zeit des Torfstechens. Dieser Hintergrund macht das Bilderbuch zu einer pädagogisch wertvollen Edition. Geeignet für Schulen und KindergärtenSo erfreut das Buch die Kinder sowohl zu Hause als auch im Unterricht. Für die Lehrkraft bietet das Thema zur Aufarbeitung im Unterricht ein sehr breites Feld von Möglichkeiten.Die Ausstellung steht allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen offen. Zu sehen ist nebst den "Türli und Flidari"-Bildern auch eine kleine Ausstellung in der Ausstellung zum Torfstechen. Termin(e):Freitag, 06.12.2013 bis Sonntag, 26.01.201406.12.2013 26.01.2014
Ausstellung verlängert
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Die Ausstellung "Holzfäller Architekt Baumeister. Der Biber ist zurückgekehrt" wurde wegen des großen Interesses bis 29. September verlängert. Termin(e):Montag, 19.08.2013 bis Sonntag, 29.09.201319.08.2013 29.09.2013
Holzfäller Architekt Baumeister. Der Biber ist zurückgekehrt.
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Ausstellung
Eine Ausstellung der Naturmuseen Thurgau und Olten ergänzt mit Informationen zur Einwanderung und Verbreitung des Bibers in Liechtenstein, kuratiert von Michael Fasel 17. März bis 29. September 2013 Sa 16. März, 18.00 Uhr Ausstellungseröffnung mit Kurzreferat von Michael Fasel, Dipl. Biologe und Ausstellungskurator Seit ca. 4 Jahren ist der lange ausgestorbene Biber wieder nach Liechtenstein zurückgekehrt. Die Ausstellung gibt Einblick in Biologie, Verhalten und Lebensraum des imposanten Nagetiers. Sie besteht zum einen aus der Wanderausstellung „Baumeister Biber“ der Naturmuseen Thurgau und Olten und zum anderen aus lokalen Aspekten, Erhebungen und Fundstücken, die der Liechtensteiner Biologe Michael Fasel zusammengestellt hat. Ergänzt wird die Ausstellung von eindrucksvollen Aufnahmen des Ruggeller Naturfotografen Xaver Roser. Eine Geschichte der Ausrottung und Wiederansiedlung Wie in der Schweiz dürfte der Biber auch bei uns etwa Anfang des 19. Jahrhunderts ausgerottet worden sein. Begehrt war das Fell, das Fleisch und das als Heilmittel eingesetzte Drüsensekret „Bibergeil“, ein stark riechender Markierungsstoff aus der Analdrüse der Männchen. In Klöstern wurde der Biber wegen seiner schuppigen Schwanzkelle als Fisch bezeichnet, weshalb sein Fleisch auch in der Fastenzeit gegessen werden durfte. Zwischen 1950 und 1970 wurden in der Schweiz 141 skandinavische Biber ausgesetzt. Daraus entwickelte sich eine Population, die heute über 2000 Tiere umfasst. Die ersten Biber gelangten 2008 vom Bodensee her über die Riedlandschaften bis zur Mündung des Liechtensteiner Binnenkanals in unser Land und verbreiten sich seither. In Liechtenstein dürften derzeit ca. 10 bis 15 Tiere leben. Nach einer Abwesenheit von über 150 Jahren haben die wieder eingesetzten Biber eine vom Menschen stark veränderte Landschaft vorgefunden. Viele Talgewässer waren begradigt, die Übergangszonen zwischen Wasser und Land und die für den Biber wichtigen Auenwälder waren weitgehend verschwunden. Trotzdem hat sich der Biber erfolgreich von Ruggell bis Balzers ausgebreitet. Das zeigt, wie anpassungsfähig diese Tierart ist. Ein Pionier der Biodiversität Biber sind intelligente Baumeister. Entfernt man einen Biberdamm mitsamt dem Biber aus einem Gewässer, wird der Damm vom nächsten Biber an der gleichen Stelle wieder aufgebaut. Mit dem Bauwerk verändert der Biber ganze Landschaften. Der steigende Wasserspiegel schafft Überflutungsflächen und Sümpfe und wandelt Trockenwälder in Auenwälder um. Dadurch schafft er neue Lebensräume für viele wasserliebende Tierarten, die aufgrund der Entwässerungen unserer Landschaft selten geworden sind. Biber fördern somit die Biodiversität. Das aufgestaute Wasser erfüllt für den Biber mehrere wichtige Funktionen: Der Eingang zur Wohnhöhle kann unter Wasser angelegt werden, was vor Raubtieren schützt. In den Uferzonen vermehrt sich seine Lieblingsnahrung, die Weiden, und auf dem Wasser kann er leichter Holz für seine Dämme flössen. Von 1989 bis 2000 wurde der Ruggeller Binnenkanal von der Einmündung in den Rhein 1,8 km flussaufwärts etappenweise revitalisiert. Der Biber profitierte von den Massnahmen. Die relativ grosse renaturierte Fläche und das hohe Nahrungsangebot sind so attraktiv für den grossen Nager, dass er auf seiner Wanderung vom Bodensee rheintalaufwärts hier optimale Bedingungen fand, um Familien zu gründen. So ist wahrscheinlich der revitalisierte Binnenkanal die entscheidende Pforte der Bibereinwanderung in den Liechtensteiner Talraum. Zwischen Zivilisation und Natur In der Liechtensteiner Tallandschaft sind Überflutungen generell nicht erwünscht. Deshalb führen Bibervorkommen oft zu harten Konflikten. Überflutete Landwirtschaftsflächen zerstören Ernten oder setzen Drainagen ausser Kraft. Ein Grossteil unserer Rietgewässer sind Hochwasserentlastungsgräben und Rückhaltebecken, die keine Aufstauung vertragen. Deshalb müssen bestimmte Talgewässer biberfrei gehalten werden. An anderen Gewässern, wo weniger Gefahr für Hochwasser besteht, kann der Biber gefördert werden. Ein Überleben des Bibers ist deshalb in der Liechtensteiner Tallandschaft grundsätzlich möglich. Wenn das Nahrungsangebot stimmt, besiedelt er auch unnatürliche Gewässer, die er durch Stauungen an seine Bedürfnisse anpasst. Ein rund 10 Meter breiter naturnaher Streifen entlang eines Gewässers genügt dem Biber in der Regel als Lebensgrundlage. Der Flyer zur Ausstellung steht hier zum Download zur Verfügung: Flyer Begleitprogramm Sa 6. April, 15.00 – 17.00 Uhr Auf den Spuren der Ruggeller Biber Exkursion mit Michael Fasel zum Lebensraum der Biber an die Binnenkanalmündung Di 23. April, 20.00 Uhr Mit dem Biber leben Vortrag von Christof Angst, Dipl. Biologe von der Biberfachstelle Schweiz Weitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung und werden rechtzeitig angekündigt. Reiseziel Museum 7. Juli / 4. August / 1. September, jeweils von 10.00 – 17.00 Uhr 29 Museen in Vorarlberg und 8 Museen in Liechtenstein laden zur Entdeckungsreise für die ganze Familie! Bei der Aktion werden Kinder zwischen 3 und 12 Jahren zu Museums-Reisleitern. In jedem Museum erwartet die Kinder ein eigens für Kinder und Familien konzipiertes Programm mit tollen Mitmach-Aktionen. Wichtig ist dafür nur ein gültiger Familienpass für Vorarlberg oder das Liechtensteinische Reiseziel-TICKET. Die teilnehmenden Kinder erhalten einen edlen Reisekoffer aus Holz - bereit für eine tolle Sammlung von Schätzen, die in allen Museen warten! Zu- sätzlich wird ein Museums-Reisepass ausgestellt. In jedem Museum kommt ein neuer Stempel in den Pass – und schon ab drei Stempeln ist die Teilnahme am Gewinnspiel möglich! Das Küefer-Martis-Huus bietet durchgehend Programm und Familienführungen durch die Biberausstellung um 11.00 und um 15.00 Uhr Vermittlungsprogramme und Führungen Für Schulklassen werden diverse Vermittlungsprogramme angeboten. Information und Anmeldung unter Tel. +423 371 12 66 oder E-Mail: kmh@adon.li Führungen für Gruppen nach Voranmeldung. Mit freundlicher Unterstützung der Liechtensteinischen Landesbank Termin(e): Samstag, 16.03.2013 bis Sonntag, 29.09.2013 16.03.2013 29.09.2013
Giovanna Gould: 10 Minuten. Porträtskizzen und Gemälde
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 Giovanna Gould porträtiert Menschen. Ihre Zeichnungen entstehen vorzugsweise an öffentlichen Orten, an Bahnhöfen oder im Gerichtssaal. Sie zeichnet gekonnt und schnell. 10 Minuten benötigt sie durchschnittlich für eine Skizze. Im Laufe der letzten Jahre sind so in Vaduz, in Buchs oder auf ihren zahlreichen Reisen hunderte Porträts von ganz unterschiedlichen Menschen entstanden. Es sind meistens Wartende, zu denen die Künstlerin eine subtile Beziehung aufbaut und sie in ihre Bilder einfängt. „In diesen Arbeiten liegt daher ein tiefe Menschlichkeit – den Anderen so zu nehmen, wie er ist und wie er sich zeigt und diesem fremden Menschen möglichst nah zu kommen und gleichzeitig nicht aufdringlich zu sein – aus dem Beobachter-Posten heraus mit der feinen Art eines leisen und zurückhaltenden Zeichnens, das dennoch das Wesentliche von Mensch und Umgebung, von Moment und Situation festzuhalten vermag.“  (Peter Stobbe, Juni 2011, Kunstschule Liechtenstein) Ihre Zeichnungen fügen sich zu einem sensiblen Mosaik, das sich sanft aber beharrlich unserer flüchtigen und unpersönlichen Welt entgegenstellt. Die Ausstellung in Ruggell gibt einen kleinen Einblick in das umfangreiche Schaffen der Liechtensteiner Künstlerin.Giovanna Gould absolvierte ein vierjähriges Kunststudium in Malerei, Bühnenbildnerei und Kunstgeschichte an der Kunstakademie in Florenz, anschliessend studierte sie Sprachen an der Universität von Florenz. Danach unterrichtete sie Sprachen und Kunst u.a. in Italien, auf den Seychellen, in Zimbabwe, der Karibik und Liechtenstein. Goulds Werke waren schon in den 60er und 70er Jahren in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen, damals hauptsächlich mit grossformatigen Ölbildern zu sehen. Zuletzt stellte sie aus in Florenz, Kosova, Liechtenstein, Uruguay, in der Schweiz und auf den Kap Verden. Gould förderte mit ihrer Kunst bereits mehrere soziale internationale Hilfsprojekte u.a Amnesty international, LED, Migros Genossenschaft. In Vaduz waren vor zwei Jahren einige ihrer Werke zusammen mit anderen Künstlern im Kunstmuseum im Rahmen des Gemeindetages zu sehen. Zu diesem Anlass porträtierte sie die Besucher im Kunstmuseum.   Ausstellungseröffnung:2. März 2012, 19.30 UhrProgrammBegrüßung und Worte zu den Ausstellungen in den MuseumsräumenJohannes Inama, Leiter Küefer-Martis-HuusZur Ausstellung von Giovanna GouldBettina Stahl-Frick, Gerichtsreporterin, Redakteurin beim „Vaterland“ Termin(e):Freitag, 02.03.2012 bis Sonntag, 25.03.201202.03.2012 25.03.2012 Veranstaltungsort: Kulturtenn Küefer-Martis-Huus
Cornelia Eberle: vielschichtig
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Vernissage 24. Februar 2011, 19 Uhres spricht Dr. Eva Häfele, Sozialwissenschafterin und Organisatorin kultureller Veranstaltungen in Vorarlberg vielschichtigErlebtes, Erfahrenes, Gesehenes, Gehörtes prägt und beeinflusst unser Tun. Auch die oft flüchtigen Eindrücke aus unserer alltäglichen Umgebung hinterlassen unbewusst bleibende Spuren und verbergen oft Bilder, die erst bei genauerem Hinsehen ihre Faszination offenbaren. Cornelia Eberle arbeitet seit nunmehr 36 Jahren beruflich als Grafikerin, davon seit 25 Jahren mit eigenem Atelier. In dieser Zeit hat sie viele Bilder, Zeichen, Logos etc. kreiert. Für grafisches Arbeiten muss man offen sein für Dinge, Farben und Formen, die uns im täglichen Leben umgeben. Mit der Digitalfotografie hat Cornelia Eberle ein Instrument gefunden, mit dem sie auf ihren Streifzügen durch Städte, dem Ruggeller Riet oder am Rhein entlang Gesehenes festhalten und spielerisch in ein Bild um- wandeln kann. Die so entstandenen und teils verfremdeten Momentaufnahmen lassen unsere alltägliche Umgebung in ganz neuem Licht erscheinen und schälen reichhaltige Bilder aus den vielen Schichten unserer Wahrnehmung. Einfach schauen, ganz ohne Wertung und immer wieder ein Bild festhalten, spielend, grinsend und oft lachend.Das genaue Hinsehen, das Wahrnehmen von Details und das Festhalten dieser flüchtigen Ausschnitte aus der uns umgebenden Welt, mit der kleinen Digitalkamera, ist das Thema dieser installativen Ausstel- lung, die die in Ruggell lebende Grafikerin Cornelia Eberle im Tenn des Küefer-Martis-Huus zeigt. Termin(e):Freitag, 25.02.2011 bis Sonntag, 27.03.201125.02.2011 27.03.2011 Veranstaltungsort: Kulturtenn Küefer-Martis-Huus
Ruggeller Familien- und Ahnenforschung
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Termine und Vorschau aktuelle Ausstellung Rückblick Programm Rückblick Ausstellungen Öffnungszeiten: Fr, Sa, So 14-17 Uhr Küefer-Martis-Huus, Giessenstrasse 14, FL 9491 Ruggell, kmh@adon.li, T +423 3711266 Einblick in die Arbeit der Kommission.   Sind Sie interessiert an ihrem Familienstammbaum? Möchten Sie erfahren, welches Ihre Vorfahren sind? Oder haben Sie Informationen zu Ihren Ahnen, die wir noch nicht kennen?   Die Kommission Familien- und Ahnenforschung lädt alle Interessierten herzlich ein, die bisher zusammengetragenen Informationen zu den Ruggeller Bür- gerinnen und Bürgern kennen zu lernen und ist sehr interessiert an weiteren Daten zu allen Ruggeller Bürgerfamilien. An drei Tagen steht das Team der Ahnenforscherinnen im Küefer-Martis-Huus für Ihre Fragen zur Verfügung. Zudem ist die Kommission interessiert an Ergänzungen der bisher 9316 Personen umfassenden elektronischen Datenbank. Die Mitglieder der Kommission Familien- und Ahnenforschung arbeiten seit Oktober 2008 am Aufbau der elektronischen Datenbank. Grundlage dafür stellt das 1990 von Paul Büchel und Josef Spalt herausgegebene Buch „Die Stamm- tafeln der Bürgerfamilien von Ruggell“ dar. Ergänzt werden diese Informationen durch Daten aus dem Tauf- Ehe- und Sterberregister 1739-1900, Zivilstands- daten, Sterbebilder und Fotos. An den Informationstagen besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, Einblick in die Familiendaten zu nehmen. Ausserdem werden die verschiede- nen digitalen Darstellungen aufgezeigt. Auf Wunsch kann ein Familiengruppen- bogen ausgedruckt und zur Überprüfung abgegeben werden.   Die Mitglieder der Kommission freuen sich auf Ihren Besuch: Waltraud Elmer, Ursula Biedermann, Gerlinde Büchel, Ursula Büchel   Öffnungszeiten: Fr/Sa 14 – 17 Uhr, So 13 – 17 Uhr   Termin(e):Freitag, 22.10.2010 bis Sonntag, 24.10.201022.10.2010 24.10.2010
Briefmarkenausstellung
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Ruggell in Marken Anlässlich der Jubiläums-Hauptversammlung zum 80-jährigen Beste- hen des Rings der Liechtenstein-Sammler, am 14. August in Ruggell Eröffnung: Fr 13. August 2010, 15.00 Uhr Es sprechen: Ernst Büchel, Vorsteher der Gemeinde Ruggell Johannes Inama, Leiter Küefer-Martis-Huus Dr. Heinz Rennenberg, 1. Vorsitzender des Rings der Liechtensteinsammler Der 1930 gegründete Ring der Liechtenstein-Sammler ist die älteste Arbeitsgemeinschaft, die sich mit der Liechtenstein-Philatelie befasst. Welche Vielfalt die Beschäftigung mit dem Sammeln von Liechtenstein-Briefmarken und allen dazugehörigen Nebengebieten bringt, beweist allein schon das von Mitgliedern des Rings geschaffene Liechtenstein-Handbuch, das fünf Bände mit cirka 2500 Seiten umfasst. Ausstellung Die Ausstellung umfasst 19 Rahmen, in denen Marken, Entwürfe, Sonderausgaben und Stempel mit Bezug zur Gemeinde Ruggell gezeigt werden. Außerdem werden Markenentwürfe der Grafikerin Cornelia Eberle ausgestellt. Filmpoträt über Angela und Bruno Rupp Ergänzend zur Ausstellung ist ein Film zu sehen, in dem das Ehepaar Angela und Bruno Rupp über ihr gemeinsames Leben erzählen. Bruno Rupp war ein leidenschaftlicher Briefmarkensammler, sowie ein anerkannter Prüfer der Liechtenstein-Philatelie. Er hat sehr viele Fachartikel über die liechtensteinischen Briefmarken veröffentlicht. Sein Herzstück, die Vaduzblockstudie von 1934, wird im Küfer-Martis-Huus zu sehen sein. Das Postmuseum hat die Sammlung dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Termin(e): Samstag, 14.08.2010 bis Montag, 23.08.2010 14.08.2010 23.08.2010
Ausstellung: “Fritz you’re simply the best”
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Ausstellung mit Bildern von Peter Fischerbauer und Uraufführung der von Andreas Mehringer vertonten Gedichte von Fritz Löhner Beda mit Studenten des Konservatoriums Feldkirch in Zusammenarbeit mit dem Verein Schichtwechsel. Ausstellungseröffnung: 15. Mai, 18.00 Uhr Ausstellungsdauer: 16. Mai bis 27. Juni 2010 Uraufführung: 15. Mai, 20.00 Uhr Der Maler Peter Fischerbauer und der Komponist Andreas Mehringer haben ihre künstlerische Auseinandersetzung mit Fritz Löhner Beda an dessen erfolgreiche Tätigkeit als Librettist für Franz Lehar für dessen Operetten "Friederike", "Land des Lächelns" und "Giuditta" angeknüpft. Fritz Löhner Beda kennt man auch als Schlagertexter ("Ausgerechnet Bananen", "Was machst Du mit dem Knie lieber Hans?") und als Texter des "Buchenwaldliedes". Der Amsterdamer Komponist Andreas Mehringer bettet seine Vertonungen von Gedichten von Fritz Löhner Beda für kammermusikalisches Ensemble und Sopran und Tenor in einen Rahmen aus Lehar Operette und Auszügen aus obigen Werken, für die Fritz Löhner Beda die Worte gab. Uraufführungsabend ist am Samstag den 15. Mai um 20 Uhr im Musikhaus in Ruggell. Zuvor öffnet um 18 Uhr im Küefer-Martis-Huus die Ausstellung mit Peter Fischerbauers Bildern zu Fritz Löhner Beda unter dem Titel "Fritz you´re simply the best" . Der Münchner Maler mit Sitz auch im Böhmerwald/Sumava greift in seinen Bildern Lebenstatsachen und künstlerische Inspirationsquellen Löhner Bedas auf. Hierbei verläuft dann auch eine von vielen Fährten von Berlin nach Liechtenstein (oder umgekehrt), feierte doch das damals durchschlagskräftigste Trio Franz Lehar /Richard Tauber/Fritz Löhner Beda seine Welturaufführungserfolge in Theatern der jüdischen Brüder Fritz und Alfred Rotter, später eingebürgerten Liechtensteinern. So steht im Mittelpunkt dieses Abends Fritz Löhner Beda. Nicht in zweiter Reihe hinter Lehar und Tauber, sondern als derjenige, ohne den Richard Tauber nicht auf Fischerbauers Bild "Der König von Berlin" hätte schlüpfen können und als Verfasser von Gedichten, die heute für Andreas Mehringers Musik keimfähig sind.
Kraftwerk.
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Abschlussausstellung mit Präsentation der von Schüler- und Erwachsenengruppen entstandenen Arbeiten zum Thema „Magie des Wassers“ unter künstlerischer Begleitung von Brigitte Hasler und Adele SchädlerVernissage: Sa 14. März 2009, 17 Uhr mit den „Piccolinos“ der Kindersinggruppe Gamprin-Ruggell unter der Leitung von Rahel Malin.Wasser birgt die Energie des Lebens! Welche Assoziationen und Kräfte weckt es in uns? Wie gehen wir heute damit um? Ausgehend von diesen Fragen entwickelte die Ruggeller Künstlerin Gertrud Kohli ein Kunstvermittlungsprojekt für Schüler- und Erwachsenengruppen. Diese haben sich, unter künstlerischer Betreuung von Gertrud Kohli, Brigitte Hasler und Adele Schädler, im Rahmen der Ausstellung „Magie des Wassers“ mit den Fragen auseinandergesetzt. Die entstandenen Arbeiten wurden in einem grossen Archivschrank, dem „Kraftwerk“, gesammelt und wurden zum Ausstellungsende in einer Collage im küefermartishuus präsentiert. Termin(e):Samstag, 14.03.2009 bis Sonntag, 22.03.200914.03.2009 22.03.2009
Beate Frommelt: „Der Traum vom Wasser“
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Zeichnungen und ObjekteBegleitend zur Museumsausstellung wurden im Kulturtenn und um das Haus Ausstellungen von KünstlerInnen gezeigt, die um das Thema „Magie des Wassers“ kreisten Termin(e):Freitag, 25.04.2008 bis Sonntag, 25.05.200825.04.2008 25.05.2008
Magie des Wassers. Kulte, Mythen, Wunderglauben
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In der Ausstellung im Museumsteil des Küefer-Martis-Huus wurden spannende Fragen nach den Rätseln und Mythen des Wassers aufgegriffen. Ein kulturhistorischer Teil widmete sich den kultischen und religiösen Bedeutungen des Wassers in unserer Region. In einem aktuellen Teil wurden wissenschaftliche Erkenntnisse rund um die Anomalien des Wassers und Techniken zur “Wasserbelebung” präsentiert.“Kraftwerk” – Eine Idee der Ruggeller Künstlerin Gertrud Kohli Wasser ist Leben. Wasser birgt die Energie des Lebens! Welche Assoziationen und Kräfte weckt es in uns? Was bedeutet dieses Element heute für uns? Wie gehen wir damit um? Künstlerinnen, Jugendliche, Schüler und alle Ausstellungsbesucher waren eingeladen, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Skizzen, Bilder, Photos, Malereien, Zeichnungen, Texte, alles was zum Thema "Wasser" entsand, wurde in einem grossen Archivschrank, dem "Kraftwerk", gesammelt und zum Ausstellungsende in einer grossen Collage im Ausstellungsraum präsentiert. Termin(e):Freitag, 18.04.2008 bis Sonntag, 29.03.200918.04.2008 29.03.2009
Catja Rauschenbach. Dem Rhein entlang ...
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Photographische Studien im Wechsel der Jahreszeiten. Der Rhein ist nicht nur ein Bildhauer, sondern auch ein Maler von Rang. Einzigartig sind die Körper, die in seinem Flussbett geformt werden und faszinierend das Wechselspiel der Farben, die er täglich zu neuen Bildern komponiert. Diese Faszination hat die Fotografin Catja Rauschenbach in einem einzigartigen Projekt eingefangen: Die aus Liechtenstein stammende Werdenberger Künstlerin beobachtete ein ganzes Jahr lang den Rhein. Täglich zwischen 10 und 12 Uhr machte sie ihre Aufnahmen mit einer einfachen Nikon Kleinbildkamera, manchmal mit der Leica ohne Reflexsucher. Sie fotografierte immer mit Normalbrennweite, belichtete nach Gefühl, niemals mit der Automatik. 365 Colorhandvergrößerungen, 12 Holzschatullen mit im Plexiglasdeckel aufgefischten Fundstücken aus dem Rhein sind das bemerkenswerte Ergebnis, das aus diesem Projekt entstanden ist und im Küefer-Martis-Huus gezeigt wurde. Termin(e):Freitag, 08.06.2007 bis Sonntag, 30.09.200708.06.2007 30.09.2007
Waltraut Frommelt. Impressionen.
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Verkaufsausstellung mit Werken der Ruggeller Künstlerin. Termin(e):Samstag, 07.10.2006 bis Sonntag, 29.10.200607.10.2006 29.10.2006
Anni und Nik Gantenbein. Acrylbilder.
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Verkaufsausstellung mit Werken des Künstlerehepaars aus Buchs. Termin(e):Freitag, 21.04.2006 bis Sonntag, 30.04.200621.04.2006 30.04.2006
Gertrud Kohli
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Ausstellung und Installation mit Werken der Ruggeller Künstlerin Termin(e):Freitag, 16.09.2005 bis Sonntag, 27.11.200516.09.2005 27.11.2005
Göttin – Hexe – Heilerin
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Zu einer Kulturgeschichte weiblicher Magie Eine Ausstellung des Frauenmuseums Hittisau in Kooperation mit dem Küefer-Martis-Huus. Termin(e):Samstag, 27.08.2005 bis Sonntag, 27.11.200527.08.2005 27.11.2005
Liechtenstein in den Fotografien von Fritz Baum
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Ein Blick zurück auf 60 Jahre Landesgeschichte.   Termin(e):Samstag, 21.08.2004 bis Sonntag, 26.09.200421.08.2004 26.09.2004
Grundwasser. Ein Schatz auf Reisen.
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 Wanderausstellung Termin(e):Samstag, 15.05.2004 bis Sonntag, 23.05.200415.05.2004 23.05.2004

Unsere Angebote für Besucher und Interessierte

Mehr Infos

Führungen

Wollen Sie mit einer Gruppe oder einer Schulklasse das Küefer-Martis-Huus besuchen? Wir bieten Vermittlungsprogramme für alle Altersstufen und zur jeweils aktuellen Sonderausstellung.

Kontakt: Dr. Johannes Inama,
kmh@adon.li
Mobil: +423-371 12 66

Räume für Veranstaltungen

Viele Besucher schwärmen von der angenehmen Atmosphäre im Küefer-Martis-Huus. Wir stellen die Räume auch für Veranstaltungen von anderen Organisationen und Gruppen zur Verfügung. Hier erfahren Sie mehr.

Publikationen

Das Küefer-Martis-Huus hat in den vergangenen Jahren einige Bücher zu spannenden Themen veröffentlicht, die teilweise auch als schönste Bücher Liechtensteins ausgezeichnet wurden. Hier erfahren Sie mehr dazu und können die Publikationen auch bestellen.

Ausstellungsdokumentationen

Wussten Sie, dass Liechtenstein auch eine jüdische Geschichte hat? Wollen Sie erfahren, wie streng die Moralvorstellungen in unser Region noch vor wenigen Jahren waren? All dies und viele andere Themen wurden in Ausstellungsprojekten des Küefer-Martis-Huus behandelt. Texte und Bilder der Ausstellungen sind in den Ausstellungsdokumentationen zusammengefasst und stehen hier zum Download zur Verfügung.

sich austauschen

Allerlei Gelegenheiten für Gedankenaustausch oder einfach geselliges Beisammensein.

sich inspirieren lassen

In angenehmer Atmosphäre Eindrücke sammeln und geniessen.

einander begegnen

Mit Jung und Alt in Kontakt kommen.

Im Küefer-Martis-Huus begegnen sich Geschichte und Gegenwart.

Das um 1730 errichtete Gebäude wird seit 2002 für Ausstellungen, Veranstaltungen und Anlässe unterschiedlichster Art genutzt. Hier treffen sich monatlich die Senioren zum Jass, hier erfahren Schülergruppen Interessantes über die Geschichte ihrer Region oder veranstalten die liechtensteiner Filmfreunde ihr jährliches Film- und Video-Festival.

Die Gemeinde Ruggell stellt damit ihren Bürgerinnen und Bürgern und allen Interessierten aus der Region ein lebendiges Juwel als Treffpunkt und Ort der Kultur zur Verfügung.

Öffnungszeiten:

Fr, Sa, So 14 – 17 Uhr

und gegen Voranmeldung.

Bitte benutzen Sie, wenn Sie mit dem PKW anreisen, den Parkplatz gegenüber vom Gasthaus Rössle. Dieser ist gut vom neuen Kreisverkehr aus erreichbar (siehe Skizze unten). Auf dem neu gestalteten Platz vor dem KMH steht nur ein Behindertenparkplatz zur Verfügung.

Neues & Altes

Allgemein

15.12. – 19.02.2026 – Winterpause

Am 14.12. endete die Doppelausstellung «Gertrud Kohli – Eine Lebensspanne für die Kunst» – nun gehen wir in eine kurze Winterpause und bauen die kommende…
Ausstellung

20.02. – 05.07.2026: HandFest. Zur Bedeutung der menschlichen Hand

20. Februar – 5. Juli 2026 HandFest Zur Bedeutung der menschlichen Hand Kuratiert von Nadja Tomoum Die Ausstellung im Küefer-Martis-Huus betrachtet die Bedeutung der menschlichen…
Austausch

25.02.: Von Lernenden zu Unternehmern – Handwerk hat goldenen Boden

Mi 25. Februar, 19.00 Uhr Von Lernenden zu Unternehmern – Handwerk hat goldenen Boden Präsentation und Austausch im Rahmen des Erasmus+ Projekts BRIDGE – Building…

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