Ausstellungsdauer: 25. Februar bis 27. März 2011.

Vernissage 24. Februar 2011, 19 Uhr
es spricht Dr. Eva Häfele, Sozialwissenschafterin und Organisatorin kultureller Veranstaltungen in Vorarlberg

 

vielschichtig

Erlebtes, Erfahrenes, Gesehenes, Gehörtes prägt und beeinflusst unser Tun. Auch die oft flüchtigen Eindrücke aus unserer alltäglichen Umgebung hinterlassen unbewusst bleibende Spuren und verbergen oft Bilder, die erst bei genauerem Hinsehen ihre Faszination offenbaren.
Cornelia Eberle arbeitet seit nunmehr 36 Jahren beruflich als Grafikerin, davon seit 25 Jahren mit eigenem Atelier. In dieser Zeit hat sie viele Bilder, Zeichen, Logos etc. kreiert. Für grafisches Arbeiten muss man offen sein für Dinge, Farben und Formen, die uns im täglichen Leben umgeben. Mit der Digitalfotografie hat Cornelia Eberle ein Instrument gefunden, mit dem sie auf ihren Streifzügen durch Städte, dem Ruggeller Riet oder am Rhein entlang Gesehenes festhalten und spielerisch in ein Bild um- wandeln kann. Die so entstandenen und teils verfremdeten Momentaufnahmen lassen unsere alltägliche Umgebung in ganz neuem Licht erscheinen und schälen reichhaltige Bilder aus den vielen Schichten unserer Wahrnehmung. Einfach schauen, ganz ohne Wertung und immer wieder ein Bild festhalten, spielend, grinsend und oft lachend.
Das genaue Hinsehen, das Wahrnehmen von Details und das Festhalten dieser flüchtigen Ausschnitte aus der uns umgebenden Welt, mit der kleinen Digitalkamera, ist das Thema dieser installativen Ausstel- lung, die die in Ruggell lebende Grafikerin Cornelia Eberle im Tenn des Küefer-Martis-Huus zeigt.

 

Termin(e):
Donnerstag, 24.02.2011 19:30
24.02.2011 19:30
, Kulturtenn